Förderkreis der Köhler-Osbahr-Stiftung – Hier spielt die Musik!

Erika Kamura erhielt Förderpreis Klavier der Köhler-Osbahr-Stiftung – Schauen Sie hier:
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Sarah Seppendorf erhält den Förderpreis Pop-Gesang der Koehler-Osbahr-Stiftung – Lesen Sie mehr:
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Gruss von OB Soeren Link bei der Förderpreis-Verleihung der Köhler-Osbahr-Stiftung:
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Köhler-Osbahr-Stiftung zeichnet junge Musiker aus – Lesen Sie hier mehr:
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Köhler-Osbahr: Preisträger-Konzert von Barock bis Rock – Lesen Sie hier mehr:
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Dialoghi Quartett erhaelt Förderpreis der Koehler-Osbahr-Stiftung:
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Gedenkminute zu Beginn der Förderpreisverleihung der Köhler-Osbahr-Stiftung:
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Rundgang im Kultur- und Stadthistorischen Museum

Der Vorstand des Förderkreises hat seine Mitglieder zu einer Führung in das Kultur- und Stadthistorische Museum am Freitag, dem 27. März 2015 eingeladen.

Bei diesem Rundgang wurde die Sammlung Köhler-Osbahr mit all ihren Exponaten gezeigt und eine Münze am historischen Fallhammer geprägt. Im Anschluss daran lud der Förderkreis zu einem Snack und Umtrunk ein.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

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Stellvertretender Vorsitzender der Köhler-Osbahr-Stiftung Dr. Herbert Krämer 83-jährig gestorben

Freitag, 27. Februar 2015 

Die Leidenschaft Herbert Krämers galt stets der Kultur. Mit der ihm eigenen Energie und dem Willen zum Ausgleich hat er darauf hingewirkt, dass die Ruhrtriennale, inzwischen ein europäisches Festival von Rang initiiert und etabliert worden ist. Sein Credo: „Das Ruhrgebiet muss endlich als Kulturregion international wahrgenommen werden.“

Krämer hatte maßgeblichen Anteil an der Gründung der Köhler-Osbahr-Stiftung, dessen stellvertretender Vorsitzender er von Beginn an im Jahre 1986 bis zu seinem Tod war. 

Der damalige Oberstadtdirektor Duisburgs Krämer berichtete Köhler von der Stiftung eines Bielefelder Industriellen – Krämer war zuvor Oberstadtdirektor in Bielefeld – zugunsten des dortigen Musiklebens, die Bisegger Stiftung, dessen Vorsitzender Krämer auf Lebenszeit ist, und übersandte Köhler die Satzung dieser Stiftung. Orientiert an diesem Vorbild entwarf Köhler die Satzung der Köhler-Osbahr-Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft. 

Wie in seinen Memoiren nachzulesen ist, hielt Herbert W. Köhler Krämer für einen Oberstadtdirektor, der sehr viel für das Image der Stadt Duisburg getan hat. Köhler und Krämer lagen kulturpolitisch und auch sonst auf einer Wellenlänge. Mehrfach versicherte Krämer dem Stifter, auch über dessen Lebenszeit hinaus dafür zu sorgen, dass sein Stifterwille entsprechende Berücksichtung findet. 

Besonders hervorzuheben ist Krämers Engagement für die Münz- und Antikensammlung des Stifters, die seit November 1990 in dem damals neu errichteten Kultur- und Stadthistorischen Museum präsentiert wird. Krämer ist, so ist es im Vorstandsprotokoll des Jahres 1989 nachzulesen, der Urheber dieser Idee gewesen. 

Die Köhler-Osbahr-Stiftung ist stolz mit Herbert Krämer einen stellvertretenden Vorsitzenden gehabt zu haben, der diese Funktion mit Verantwortung wahrgenommen hat, der klare Worte fand, wenn es unverzichtbar war, auf dessen Loyalität man sich stets verlassen konnte und dem es zu begegnen immer eine Freude war.

Daher trauert die Köhler-Osbar-Stiftung um Dr. Herbert Krämer der im Alter von 83 Jahren am 9. Februar verstorben ist. Mit ihm verliert die Köhler-Osbahr-Stiftung nicht nur ein von der Gründung der Stiftung bis zu seinem Tod aktives und engagiertes Vorstandsmitglied sondern auch einen Menschen, der mit seiner Liebe zu Kunst und Kultur begeistern konnte.

Verleihung 25. Musikpreis

Stadt Duisburg & Koehler-Osbahr-Stiftung verleihen Nina Stemme 25. Musikpreis

Bereits zum 25. Mal seit 1990 fand am heutigen Sonntag, 09.11.2014 die Verleihung des Musikpreises der Stadt Duisburg und der Köhler Osbahr Stiftung statt. In dem bis auf den letzten Platz gefüllten LehmbruckTrakt des LehmbruckMuseums Duisburg erhielt Nina Stemme, eine der weltbesten hochdramatischen Sopranistinnen den mit 10.000€ dotierten Preis in einer Feierstunde von Duisburgs 1. Bürgermeister Manfred Osenger und dem Vorsitzenden der Köhler Osbahr Stiftung, Hans Jürgen Kerkhoff überreicht. 

Für das musikalische Rahmenprogramm waren 7 Musiker der Duisburger Philharmoniker zuständig, die Werke von Franz Berwald interpretierten. Die Laudatio hielt Stephan Mösch. 

In unserem ersten Beitrag zu der Veranstaltung zeigen wir Ihnen zunächst einmal die Preisverleihung und einige kurze Impressionen.

Quelle: http://www.duisburg365.de/duisburg/artikel/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=7809


Philharmonischer Dank im Kant-Park

Duisburg. Am 24. August 2014 war es wieder einmal so weit: Tausende von Menschen aller Altersklassen, vom Kleinkind in der Rückentrage bis zum Senior, lauschten unter freiem Himmel den Duisburger Philharmonikern und waren total begeistert. Von Ingo Hoddick

Das Konzert im Kant-Park war ein klingendes Dankeschön für den Musikpreis der Stadt Duisburg in Verbindung mit der Köhler-Osbahr-Stiftung, den das Orchester unserer Stadt im vergangenen Jahr erhalten hatte (die RP berichtete). Das Preisgeld hatten die 93 Musikerinnen und Musiker nicht unter sich aufgeteilt, sondern als Grundstock genommen für dieses Konzert. Weitere Sponsoren kamen hinzu, darunter die Gesellschaft der Freunde der Duisburger Philharmoniker,

Auf dem Programm standen natürlich überwiegend fetzige Klassik-Hits: die Ouvertüre zu der Oper "Ruslan und Ludmilla" von Michail Glinka, die "Polowetser Tänze" aus der Oper "Fürst Igor" von Alexander Borodin, der Ungarische Tanz Nr. 5 g-Moll von Johannes Brahms, die "Tritsch-Tratsch-Polka" von Johann Strauß Sohn, eine Walzerfolge aus der Oper "Der Rosenkavalier" von dem vor 150 Jahren geborenen Richard Strauss, die sinfonischen Tänze aus der "West Side Story" von Leonard Bernstein, das Titel-Thema aus der Film-Serie "Star Wars" von John Williams und der erste Marsch aus "Pomp and Circumstance" von Edward Elgar. Generalmusikdirektor Giordano Bellincampi ließ "sein" Orchester ebenso elegant wie schwungvoll aufspielen, Für viele Menschen wurde so sichtbar, wie der GMD seine klaren Zeichen ohne Taktstock gibt.

Die profilierte Solistin war die Sopranistin Morenike Fadayomi von der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. Sie setzte zunächst mehr die Ruhepunkte mit "September" aus den "Vier frühen Liedern" von Richard Strauss sowie "My Man's Gone Now" und "Summertime" aus der Oper "Porgy and Bess" von George Gershwin. Dann kam aber noch das "Schwipslied" von Johann Strauß Sohn - mit dem bewährten Gag, dass die Sängerin angeblich vorher noch (oder schon) Sekt getrunken habe. Auch der vor 40 Jahren in Istanbul geborenen und seit langem in Duisburg lebende Erdal Akkaya bekam als Solist auf der türkischen Langhalslaute Baglama viel Beifall für zwei eigene Kompositionen.

Moderator Friedmann Dreßler erklärte, warum das Programm so viele Opern-Nummern enthielt: "Wir sind ein Opernorchester und gedenken das auch noch lange zu bleiben. Dieses Konzert ist auch unser Dank dafür, dass Sie als Publikum uns vor zwei Jahren beim Kampf um die Rheinoper so unterstützt haben."

Der Regen kam erst kurz vor Schluss, so dass die Decken und Klappstühle den Schirmen wichen, das tat aber der allgemeinen Zufriedenheit keinen Abbruch.

Quelle: RP

 

Münzenberatung im Stadtmuseum

Zur 13. Münzenberatung lädt am Sonntag, 6. April, von 11 bis 14 Uhr, das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte ein. Der stellvertretende Museumsleiter und Betreuer der Sammlung Köhler-Osbahr, Ralf Althoff, untersucht alte Münzen, Geldscheine und Medaillen. Die Münzenberatung ist ebenfalls eine gute Gelegenheit, die neue Sonderausstellung unter dem Titel „Werte im Widerstreit – Von Bräuten, Muscheln, Geld und Kupfer“ zu besuchen, die das Museum seit den Duisburger Akzenten zeigt. Sechzehn ganz unterschiedliche Themen verdeutlichen, wie ein Gegenstand seinen Wert erhält oder verliert. Zu sehen sind Weihegaben für Götter und die Fracht versunkener Schiffe, Brautpreise und Erinnerungsstücke an die Vorfahren oder an die eigene Jugend.

Der Eintritt beträgt 4,50 Euro, ermäßigt 3,50 Euro.

Werte im Widerstreit

Von Bräuten, Muscheln, Geld und Kupfer
16.03.2014 - 14.09.2014

Die Frage „Geld oder Leben?“ des diesjährigen Duisburger Kulturfestivals führt uns unmittelbar zur „Be-Wertung“ von Dingen. Jeder würde spontan sagen, dass Gold einen hohen Wert hat, aber bei Geld wären wir uns, je nach Währung, schon weniger sicher. Und lässt sich ein Wert immer nur in Geld ausdrücken – oder gibt es auch andere Kriterien?

Universität Duisburg-Essen

Blockveranstaltung: “Einführung in die Numismatik Alteuropas”

Wieder einmal konnten die Sammlung Köhler-Osbahr im Kultur- und Stadthistorischen Museum und die Universität Duisburg-Essen in enger Kooperation eine Übung zur Numismatik im Museum durchführen. 11 Studierende sind am 10. Dezember und 8. + 9. Januar in das Museum gekommen um an der Blockveranstaltung unter Leitung von Christian Urs Wohlthat (Universität Duisburg-Essen) und Ralf H. Althoff (Kurator der Sammlung Köhler-Osbahr) teilzunehmen.